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	<title>1:100 | DDR Spielzeug Museum</title>
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	<description>das virtuelle DDR Spielzeug Museum</description>
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		<title>DDR Modell Turbinenflugzeug 152 kleine Version</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Lange]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 12:58:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Modellflugzeug 152 aus einem Bausatz des VEB Kunststoffverarbeitung Zschopau (KVZ) aus den 60-ziger Jahren. Das Flugzeug hatte zum Aufstellen einen St&#228;nder, Material Kunststoff, angeboten in anmontierter Bauteilen mit Nassschiebern zur Dekoration. Das Original wurde in der Flugzeugwerft Dresden hergestellt, kam jedoch nicht in die Serienproduktion. Das Modell ist sehr gesucht und der ungebaute Bausatz erzielt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Modellflugzeug 152 aus einem Bausatz des <a class="wpg-linkify wpg-tooltip" title="&lt;h3 class=&quot;wpg-tooltip-title&quot;&gt;&lt;span class=&quot;wpg-tooltip-term-title&quot;&gt;VEB&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;div class=&quot;wpg-tooltip-content&quot;&gt;&lt;p&gt;Der Begriff &quot;VEB&quot; steht f&uuml;r &quot;Volkseigener Betrieb&quot; und war ein charakteristisches Merkmal der Wirtschaftsstruktur in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Der VEB repr&auml;sentierte eine spezifisch sozialistische Form des Unternehmens, die das Produktions- und Wirtschaftssystem der DDR pr&auml;gte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein VEB war im Wesentlichen ein staatseigenes Unternehmen, das dem Volk, vertreten durch die sozialistische Staatsf&uuml;hrung, geh&ouml;rte. Diese Betriebe waren das Ergebnis der Verstaatlichung und Umstrukturierung der Wirtschaft in der DDR, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der sowjetischen Besatzungszone begann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee hinter den VEBs war, die Kontrolle &uuml;ber die Produktionsmittel in die H&auml;nde des Staates zu legen, um die Planwirtschaft und das zentrale Management der Wirtschaft zu erm&ouml;glichen. In einem VEB waren Kapital, Betriebsmittel, und Arbeitskr&auml;fte im Besitz des Staates. Die Produktion, die Planung der Betriebsabl&auml;ufe, die Festsetzung der Produktionsquoten und die Verteilung der Produkte wurden zentral von staatlichen Organen, insbesondere vom Ministerrat, gesteuert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gab VEBs in nahezu allen Branchen, von der Industrie bis zur Landwirtschaft, und sie produzierten eine breite Palette von G&uuml;tern und Dienstleistungen. Es gab VEBs f&uuml;r Maschinenbau, Elektronik, Textilien, Lebensmittel, Bauwesen und viele andere Bereiche. Jeder VEB hatte eine spezifische Produktion und war in der Regel auf einen bestimmten Produktionszweig oder eine Branche spezialisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl die VEBs formal im Eigentum des Volkes waren, bedeutete dies nicht, dass die Arbeiter oder die lokale Bev&ouml;lkerung einen direkten Einfluss auf die Entscheidungen hatten. Die Leitung der VEBs erfolgte durch staatlich ernannte Manager, die die Produktionspl&auml;ne umsetzten und die Arbeiter anleiteten. Die Arbeitsbedingungen und die Qualit&auml;t der Produkte waren oft von staatlichen Vorgaben und Planzielen gepr&auml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Zusammenbruch der DDR und der deutschen Wiedervereinigung wurden die VEBs aufgel&ouml;st oder privatisiert. Die Wirtschaftsstruktur wurde durch die Einf&uuml;hrung der Marktwirtschaft und die Integration in die Bundesrepublik Deutschland radikal ver&auml;ndert. Der Begriff &quot;VEB&quot; bleibt jedoch als Symbol f&uuml;r die sozialistische Wirtschaftsform und die spezifische Planwirtschaft in der DDR in der kollektiven Erinnerung erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wpg-read-more&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://ddrspielzeugmuseum.de/begriffe-der-ehemaligen-ddr/veb-2/&quot;&gt;mehr lesen&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;/div&gt;" href="https://ddrspielzeugmuseum.de/begriffe-der-ehemaligen-ddr/veb-2/" target="_blank">VEB</a> Kunststoffverarbeitung Zschopau (KVZ) aus den 60-ziger Jahren. Das Flugzeug hatte zum Aufstellen einen St&auml;nder, Material Kunststoff, angeboten in anmontierter Bauteilen mit Nassschiebern zur Dekoration.</p>
<p>Das Original wurde in der Flugzeugwerft Dresden hergestellt, kam jedoch nicht in die Serienproduktion. Das Modell ist sehr gesucht und der ungebaute Bausatz erzielt Spitzenpreise bis 1000 &euro;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					
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